Eine Patenschaft übernehmen:

Einige unserer Notfälle bleiben für immer.
Durch Verletzungen entstandene Handicaps sind einige Tauben dauerhaft auf uns Menschen angewiesen. Auch ausgesetzte Ziertauben die an tägliches Futter aus Menschenhand gewöhnt sind haben in der Stadt oder in der Natur kaum Überlebenschancen und dürfen für immer bei uns bleiben. Brieftauben die von BesitzerInnen nicht mehr gewollt sind finden bei uns ebenfalls ein dauerhaftes Zuhause. 

Durch unseren Stadttauben-Schlag können wir gesund gewordene Stadttauben oder groß gewordene Stadttaubenküken in die Freiheit entlassen. Wir betreuen unsere Schützlinge aber weiter, denn mit dem Taubenschlag haben unsere Tauben immer eine Rückzugsmöglichkeit, ein Nest zum Brüten (Eier werden gegen Attrappen getauscht) und immer genügend Futter und Wasser. 

Die Patenschaft unterstützt uns in unserer Tierschutzarbeit und sorgt dafür, 
dass wir unsere Pflegestellen und den Stadttaubenschlag, das Futter und die medizinische Versorgung finanzieren können. 

Die Übernahme einer Patenschaft für eine bestimmte Taube ist symbolisch, 
die Einnahmen kommen allen Tauben zugute. 

Diese Tauben suchen Patenschaften:

JEEPI hat Zuflucht bei einem Graupapagei-Besitzer gesucht. Er hatte keine Ringe um seine Beine und so waren wir zunächst auf der Suche nach seinem ursprünglichen Zuhause. Bei zwei Züchtern aus der Umgebung haben wir es versucht. Einer von beiden hatte sogar eine weiße Taube vermisst, aber es war nicht Jeepi. Und so ist der liebe Täuber nun bei uns und darf natürlich für immer bei uns bleiben. 

RIVKA leidet an einer Krankheit die in Schüben immer wieder kommen kann und wir müssen daher immer ein wachsames Auge auf sie richten. Da Rivka immer pflegebedürftig bleibt, darf sie für immer bei uns bleiben.

ALFREDKO wurde völlig abgemagert in unserer Stadt gefunden. Er ist seitdem noch immer nicht ganz fit. Die Tortur des Hungerns hat deutliche Spuren hinterlassen. Er hat Glück im Unglück gehabt, denn er kann sich bei uns in aller Ruhe ausruhen und schonen und kommt hoffentlich bald wieder völlig zu Kräften. Das bleibt abzuwarten, aber erstmal darf Alfredko bei uns bleiben.

WILMA kam als Jungtaube zu uns. Sie konnte noch nicht fliegen und saß gefährlich nah an der Straße. Sie hat zwar eine Ahnung vom harten Leben in der Stadt, darf aber auch bei uns bleiben, da sie mit unserem Fred verheiratet ist und Fred einen dauerhaften Pflegeplatz bei uns hat. 

CONNER war noch in ihrem Ei als wir sie evakuieren mussten. Ihr Nest war in einem Parkhaus direkt an der Fahrbahn der Abfahrt - dieser Standort war zu gefährlich für Küken. Conners Entwicklung im Ei war bereits zu weit fortgeschritten, deswegen entschieden wir, sie und ihr Brüderchen Nico (der sich auch noch im Ei befand) mitzunehmen und unseren Ammentauben ins Nest zu legen. Conner lebt mittlerweile in unserem Stadttaubenschlag, hat ein schönes Leben mit Freiflug und hat mit Böllchen einen tollen Partner fürs Leben gefunden.

BÖLLCHEN hat ein ähnliches Schicksal wie seine Partnerin Conner erlebt, denn er wurde noch in seinem Ei evakuiert. Sein Nest musste geräumt werden, da dort Umbaumaßnahmen stattgefunden haben. Er und sein Geschwisterchen waren im Ei allerdings schon so weit entwickelt, dass wir sie zwei Ammentauben von uns ins Nest gelegt haben. Leider hat es Böllchens Geschwisterchen nicht geschafft und ist verstorben. Böllchen lebt mittlerweile in unserem Stadttaubenschlag, hat ein schönes Leben mit Freiflug und hat mit Conner eine tolle Partnerin fürs Leben gefunden.

ANDREA saß als Jungtier am Hauptbahnhof Hamburg und wäre fast verhungert. Sie war sehr schwach, als wir sie fanden. Wir haben sie uns in den Pullover gesteckt und mit auf unsere Pflegestelle genommen. Dort durfte sie in Ruhe groß werden. Andrea lebt mittlerweile in unserem Stadttaubenschlag, hat ein schönes Leben mit Freiflug und hat mit Mani einen tollen Partner fürs Leben gefunden.

MANI wurde als Küken evakuiert, da er an einem Ort geboren wurde, an dem ein Taubenhasser bereits Küken getötet hat. Wenn diese an gut erreichbaren stellen zur Welt kommen, sind die völlig wehrlos. Mani wurde von Ammentauben auf unserer Pflegestelle adoptiert und großgezogen. Mani lebt mittlerweile in unserem Stadttaubenschlag, hat ein schönes Leben mit Freiflug und hat mit Andrea eine tolle Partnerin fürs Leben gefunden. 

NICO war noch in seinem Ei als wir ihn evakuieren mussten. Sein Nest war in einem Parkhaus direkt an der Fahrbahn der Abfahrt - dieser Standort war zu gefährlich für Küken. Nicos Entwicklung im Ei war bereits zu weit fortgeschritten, deswegen entschieden wir, ihn und seine Schwester Conner (die sich auch noch im Ei befand) mitzunehmen und unseren Ammentauben ins Nest zu legen. Nico lebt mittlerweile in unserem Stadttaubenschlag, hat ein schönes Leben mit Freiflug und hat mit Dolly eine tolle Partnerin fürs Leben gefunden.

DOLLY wurde als kleines Küken evakuiert. Mitten in einer Baustelle befand sich ihr Nest. Dolly wurde in mitten von Lärm und Staub geboren. Was für ein Stress beim Ausbrüten die armen Eltern des Kükens und des noch im Ei befindenden Geschwisterchen ertragen haben. Dolly und ihre Schwester Ellen wurden Ammentauben von uns untergeschoben. Dolly lebt mittlerweile in unserem Stadttaubenschlag, hat ein schönes Leben mit Freiflug und hat mit Nico einen tollen Partner fürs Leben gefunden.

ELLEN wurde noch in ihrem Ei evakuiert. Mitten in einer Baustelle befand sich ihr Nest und ihre Schwester Dolly wurde bereits in mitten von Lärm und Staub geboren. Was für ein Stress beim Ausbrüten die armen Eltern des Kükens und des noch im Ei befindenden Geschwisterchen ertragen haben. Ellen und ihre Schwester Dolly wurden Ammentauben von uns untergeschoben. Ellen lebt mittlerweile in unserem Stadttaubenschlag und hat ein schönes Leben mit Freiflug.

FLECKI hat sich durchgemogelt. In unserem Taubenschlag tauschen wir selbstverständlich auch die Eier gegen Attrappen aus. So dachten wir, hätten wir die Eier von Oslo und Yoki auch getauscht. Allerdings war dem nicht so und schwupps war Flecki da. Flecki ist besonders schön geworden - dennoch wollen wir natürlich nicht, dass sich unsere Tauben vermehren, da wir nur begrenzte Plätze zu Verfügung haben. Flecki darf natürlich bleiben und ein schönes Leben bei uns führen. Uns passiert das auf jeden Fall nicht noch einmal, dass wir ein Ei übersehen, auch wenn wir Flecki sehr lieb haben!

KRIS und sein Brüderchen Coolio stammen von einer Dachbodenräumung eines Unbekannten. Zum Glück konnten die beiden und zwei weitere Küken gerettet werden, bevor sie in den Müll geschmissen werden sollten. Kris wurde von unseren Ammentauben aufgenommen und wird von ihnen großgezogen. 

COOLIO und sein Brüderchen Kris stammen von einer Dachbodenräumung eines Unbekannten. Zum Glück konnten die beiden und zwei weitere Küken gerettet werden, bevor sie in den Müll geschmissen werden sollten. Coolio wurde von unseren Ammentauben aufgenommen und wird von ihnen großgezogen.  

JOSI saß einsam und hilflos in Buxtehude am Bahnhof. Noch viel zu klein um alleine Futter zu finden. Ein junger Mann fand sie und suchte Hilfe bei uns. Josi ist mittlerweile groß geworden und lebt in unserem Stadttaubenschlag und hat ein schönes Leben mit Freiflug.

NUGGET saß mutterseelenallein in einem Parkhaus und wurde schließlich von uns gesichert. Noch flugunfähig lief sie auf der Fahrbahn umher und saß unter den Autos an den Reifen. Solch eine Situation ist brandgefährlich. Wir haben es leider schon oft erleben müssen, dass wir überfahren Jungtiere bergen mussten. Nugget lebt mittlerweile in unserem Stadttaubenschlag und hat ein schönes Leben mit Freiflug.

SCHWARZÄUGLEIN wurde als noch flugunfähiges Jungtier mitten in einem Gewerbegebiet gefunden. Außerhalb der Stadt lief sie mutterseelenallein umher und wurde glücklicherweise gefunden. Schwarzäuglein hat ebenfalls das große Los gezogen, eine von den Locktauben in unserem ersten Stadttaubenschlag zu werden. Sie lebt dort mittlerweile und hat ein schönes Leben mit Freiflug. 

LEA wurde in Buxtehude gefunden. Sie war völlig geschwächt und viel zu jung um alleine auf der Straße zu überleben. Lea hat ebenfalls das große Los gezogen, eine von den Locktauben in unserem ersten Stadttaubenschlag zu werden. Sie lebt dort mittlerweile und hat ein schönes Leben mit Freiflug. 

SEMI wurde angeschossen mitten in Buchholz gefunden. Die Schusswunden wurden von unserer Tierärztin genäht und die Projektile wurden heraus operiert. Semi ist eine ganz tapfere Taube die ein echtes Kämpferherz hat. Auf unserer Pflegestelle hat Semi ihren Partner Max kennengelernt. Beide sind ganz tolle Ammeneltern und nehmen uns viel Arbeit in der Küken-Aufzucht ab, wenn wir verwaiste Küken finden. 

Informationen zur Patenschaft:

  • Eine Patenschaft beträgt pro Monat mindestens 5 €.
  • Die Laufzeit der Patenschaft kann ein halbes Jahr (ab 30 €), ein ganzes Jahr (ab 60 €) oder für die gesamte Lebenszeit der Taube übernommen werden.
  • Die Patenschaft beginnt ab Eingang (bei Antragseingang bis 25. eines Monats) oder ab dem Folgemonat (bei Antragseingang nach dem 25. eines Monats) und kann jederzeit zum Ende der Laufzeit per E-Mail gekündigt werden.
  • Die Patenschaft geht automatisch auf eine andere Taube über, sollte eine Taube versterben. Die neue Patentaube kann gerne vom Paten selbst ausgesucht werden.
  • Ihre Patenschaftsurkunde erhalten Sie nach dem ersten Geldeingang per E-Mail oder auf Wunsch auch per Post.
  • Administrativ ist es für uns leichter, wenn Sie eine Patenschaft mit SEPA-Lastschriftverfahren übernehmen. Sofern Sie dies nicht möchten, ist es auch per Selbstüberweisung möglich. Bitte dann einen Dauerauftrag auf unser Spendenkonto Stadttauben Buchholz  e. V., IBAN: DE11 2075 0000 0091 0181 92, BIC: NOLADE21HAM, Sparkasse Harburg Buxtehude mit Verwendungszweck Patenschaft für (Name der Taube) einrichten.
  • Eine Spendenbeleg können wir Ihnen auf Anfrage gerne ausstellen.
  • Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne unter info@stadttauben-buchholz.de zur Verfügung.


Hier finden Sie den Antrag auf eine Patenschaft: Patenschaftsantrag

Diese Tauben haben 
eine Patenschaft gefunden:

Rike R. hat die Patenschaft für Max übernommen.

MAX wurden die Flügelspitzen von einem Tierquäler abgeschnitten. Somit war Max flugunfähig und völlig hilflos. Es dauert bis zu einem Jahr, bis die alten Federn durch die Mauser abgeworfen werden und neue gewachsen sind. Auf unserer Pflegestelle hat Max seine Partnerin Semi kennengelernt. Beide sind ganz tolle Ammeneltern und nehmen uns viel Arbeit in der Küken-Aufzucht ab, wenn wir verwaiste Küken finden. 

CHRIS M. hat die Patenschaft für Lyra übernommen.

LYRA ist eine noch sehr junge Brieftaube, die orientierungslos in einem Garten gestrandet ist. Völlig erschöpft lief sie bei den GartenbesitzerInnen in eine Transportbox und konnte so gesichert werden. Lyras Besitzer hat uns ihre Ringkarte zu kommen lassen. Lyra bleibt für immer bei uns!

JULIKA M. hat die Patenschaft für Gundula übernommen.

GUNDULA ist ein Ringeltaubenküken das mutterseelenalleine in einem Café in Buxtehude gefunden wurde. Julika hat Gundula gerettet und direkt die Patenschaft für sie übernommen. Mittlerweile befindet sich Gundula in einer Wildtierstation und darf behütet groß werden, bis sie eines Tages ausgewildert wird.

MAIK C. hat die Patenschaft für Taubsi übernommen.

TAUBSI wurde am Bahnhof in Buxtehude von Jugendlichen getreten. Maik ist sofort dazwischen gegangen und hat Taubsi gerettet. Taubsi hatte einige schwere Prellungen von den Tritten und darf jetzt in einer Pflegestelle in Stade ohne Gefahren groß werden.

ALESSA F. hat die Patenschaft für Zuzu übernommen.

ZUZUs Bein musste amputiert werden. Er wurde stark verletzt gefunden und sein linkes Bein konnte leider nicht gerettet werden. Zuzu kommt mit seinem Handicap gut zurecht und balanciert sich super aus. Zuzu darf aufgrund seiner Behinderung für immer bei uns bleiben. 

HELGA M. hat die Patenschaft für Justus übernommen.

JUSTUS hat es übel erwischt. Sein Bein hatte einen offenen Bruch und musste amputiert werden. Justus kommt leider nicht so gut zurecht mit seiner Behinderung. Das Bein muss ständig gepflegt und phasenweise mit einem Polster verbunden werden, da er es nicht gleichmäßig belastet und wund läuft. Aber er liebt sein Leben und er liebt Erdnüsse und darf für immer bei uns bleiben.

LYDIA K. hat die Patenschaft für Angie übernommen.

ANGIE wurde als kleines Baby in unserer Stadt gefunden. Sie saß gefährlich an einer Einfahrt eines Parkhauses und war in keinem guten Zustand. Sie durfte bei uns behütet groß werden. Noch macht sie uns etwas Sorgen, denn sie ist noch nicht wirklich fit. Es bleibt abzuwarten ob sie jemals wieder in die Freiheit kann oder ob sie für immer unsere Pflege braucht. 

CHARLOTTE E. hat die Patenschaft für Grazyna übernommen.

GRAZYNA wurde als Küken von uns per Hand aufgezogen. Die kleine Taube wurde damals mutterseelenallein gefunden und wäre fast verhungert. Grazyna hat sich mit einem schönen Ziertauben-Täuber verpaart und bleibet daher für immer bei uns und ihm, da er nicht in die Freiheit entlassen werden kann.

 

MARTIN hat die Patenschaft für Tex übernommen.

TEX saß als Jungtaube mitten auf einer Straße und konnte in letzter Sekunde gesichert werden, bevor unachtsame Autos sein Leben beendet hätten. Leider stellte sich heraus, dass der kleine Mann durch eine Krankheit immer mal wieder intensiv betreut werden muss. Er bleibt daher für immer bei uns. 

 

PHILIPP hat die Patenschaft für Stella übernommen.

 STELLA wurde mutmaßlich ausgesetzt. Ohne Beringung konnten wir die Besitzer.innen leider nicht ausfindig machen. Stella kam über Umwege und von einem anderen Tierschutzverein aus Stelle zu uns. Bei uns hat sie eine Endstelle gefunden und darf für immer bei uns bleiben. 

 

ALEXANDRA K. hat die Patenschaft für Violet übernommen.

Das rechte Bein von VIOLET war stark verletzt, als sie gefunden wurde. Aus welchen Gründen wissen wir leider nicht. Das Bein musste amputiert werden. Sie kommt super gut zurecht und ist ein richtiger Wirbelwind. Violet darf aufgrund ihrer Behinderung für immer bei uns bleiben. 

MARIE J. hat die Patenschaft für Steffi übernommen.

STEFFI hat eine Krankheit bei der zentralnervöse Störungen Verdrehungen hervor rufen. Die Krankheit kann auskurieren, aber Steffi bleibt ihr Leben lang bei uns, da diese Krankheit immer wieder in Schüben bei Stress oder Immunschwäche auftreten kann. 

MARKUS und SIMONE L. haben die Patenschaft für Fred übernommen.

FRED wurde als kleines Küken zu uns gebracht und da er auf uns Menschen geprägt ist und es nicht kennt sein Futter selber zu suchen, darf er für immer bei uns bleiben. Fred ist der Mann von Wilma.

MARKUS und SIMONE L. haben die Patenschaft für Wanda übernommen.

WANDA kam als Küken zu uns. Sie kennt das harte Leben auf der Straße nicht und ist es gewöhnt vom Menschen gefüttert zu werden. Wanda darf daher für immer bei uns bleiben. Die hübsche Taube ist eine ganz sanfte und vorsichtige. 

Die BUCHHOLZ GALERIE WERBEGEMEINSCHAFT GbR hat die Patenschaft für Paul übernommen.

PAUL hing in einem unserer Parkhäuser in einem Vergrämungsnetz fest und hat sich beim Versuch sich zu befreien ein Bein halb ausgerissen. Wir haben ihn aus dem Netz geschnitten und sofort zu einer vogelkundigen Tierärztin gefahren. Sein Bein musste amputiert werden und Paul darf durch seine Behinderung für immer bei uns bleiben. 

Die BUCHHOLZ GALERIE WERBEGEMEINSCHAFT GbR hat die Patenschaft für Trudel übernommen.

TRUDEL wurde im Alten Land gefunden. Sie wurde mutmaßlich einfach ausgesetzt oder wurde bei einem Freiflug von einem Greifvogel vertrieben und hat nicht mehr alleine zurück gefunden. Sie war sehr geschwächt und abgemagert, als sie gefunden wurde. Trudel ist vermutlich eine Kunstflugtaube, denn sie macht beim Fliegen immer seltsame Salti und fliegt meist nie normal von A nach B. Da Trudel keinen Besitzerring trug, konnten wir keinen Besitzer ausfindig machen. Auch sie darf für immer bei uns bleiben. 

Die BUCHHOLZ GALERIE WERBEGEMEINSCHAFT GbR hat die Patenschaft für Herr Elrond übernommen.

HERR ELROND saß als kleines Küken mutterseelenallein in einem Parkhaus. Viel zu früh ist der kleine Mann aus seinem Nest gefallen. Er wurde per Hand aufgezogen und darf für immer bei uns bleiben. Herr Elrond bandelt gerade vorsichtig mit unserer Trudel an. Er ist ein sehr bedacht, umsichtig und freundlich. 

LINA U. hat die Patenschaft für Yoki übernommen.

YOKI ist eine Brieftaube, die sehr geschwächt zu uns kam. Sie kämpfte zwei Tage ums Überleben und hat es schließlich geschafft. Yoki ist eine sehr zahme und liebe Taube und hat als Ammenmutter bereits einige Adoptivküken mit ihrem Partner Oslo großgezogen. Yoki bleibt für immer bei uns. 

KATJA L. hat die Patenschaft für Oslo übernommen.

OSLO ist eine Zuchttaube die ausgesetzt wurde. Er ist eine sogenannte Trommeltaube und kann sehr verrückte Geräusche machen, die sich trommelartig anhören. Er ist ein sehr pflichtbewusster und liebevoller Partner und zusammen mit unserer Yoki hat er bereits einige Adoptivküken großgezogen. Oslo darf für immer bei uns bleiben. 

KATJA L. hat die Patenschaft für Bartosz übernommen.

BARTOSZ hat ein hartes Leben auf der Straße hinter sich und als Krönung seines Schicksals musste er einen schlimmen Unfall erleben, der alles in seinem Leben veränderte. Durch den Unfall verlor er einen halben Flügel und einige Zehen, kann seitdem nicht mehr fliegen und bleibt daher für immer bei uns. Bartosz ist unser Stadttauben-Veteran und lieber Anführer in seiner Voliere. Er hat eine unglaublich beeindruckende Präsenz, Ruhe und gibt all seinen Tauben-Freunden Sicherheit und Kraft. 

KATJA L. hat die Patenschaft für Tonka übernommen.

TONKA ist eine Ziertaube und hat in freier Wildbahn durch ihr auffallendes weißes Federkleid keine Überlebenschancen und darf daher für immer bei uns bleiben. Tonka ist sehr schüchtern und vertraut auf den Mut ihres Partners Bartosz.

KRISTIN H. hat die Patenschaft für Frau Martin übernommen. 

FRAU MARTIN hatte mutmaßlich eine Stadttaube und eine Ziertaube als Eltern und leider die schlechten Gene der Ziertaube geerbt. Sie stolpert immer über die Federn an den Füßen, hat ein verkürztes Bein, humpelt deswegen und hat zusätzlich noch einen viel zu kleinen Schnabel, in den nur kleine Körnchen passen. Trotz alledem hat sie viel Lebensfreude, hat sich mit ihren Handicaps gut arrangiert, und darf natürlich für immer bei uns bleiben.

KRISTIN H. hat die Patenschaft für Marla übernommen.

MARLA wurde als kleines Küken in einem Parkhaus gefunden. Ihr Geschwisterchen lag leider bereits tot neben ihr. Marla wurde per Hand aufgezogen und ist mittlerweile eine rotzfreche Stadttaube geworden, die auf ihre Partnerin, Frau Martin aufpasst. Marla darf für immer bei uns und bei ihrer Frau Martin bleiben.

CARSTEN R. hat die Patenschaft für Kiki übernommen.

KIKI wurde stark blutend vor dem Geschäft Kik gefunden. Sie hat einen Greifvogelangriff überlebt, war aber schwerverletzt - ihr Kropf war aufgerissen. Die schöne Kiki wurde mutmaßlich als Hochzeitstaube missbraucht und somit einfach ausgesetzt. Mit ihrem Partner Iwanuschka hat sie nun einen starken Beschützer an ihrer Seite und darf natürlich für immer bei uns bleiben. 

CLAUDIA R. hat die Patenschaft für Iwanuschka übernommen.

IWANUSCHKA ist ein kleiner Draufgänger, ganz im Gegensatz zu seinem Bruder Herr Elrond. Er hat sich sofort in die schöne Kiki verliebt und ist ein richtiger Prinz, der manchmal zu überheblich seine Prinzessin verteidigt. Iwanuschka war als kleines Küken verwahrlost und wurde zusammen mit deinem Bruder per Hand aufgezogen und darf für immer bei uns bleiben. 

MANUELA S. hat die Patenschaft für            Mary Poppins übernommen.

MARY POPPINS ist ein Ziertauben-Mix und hat Schwierigkeiten mit ihrem kleinen Schnabel Futter aufzunehmen und darf daher für immer bei uns bleiben. 

JULIANE K. hat die Patenschaft für La Crema übernommen.

LA CREMA ist ein Brieftauben-Mix und wurde entkräftet in Grömitz gesichert - ohne Besitzer-Ring an den Füßen. Durch u.a. ihrer hellen Federfarbe hat La Crema kaum Überlebenschancen in der Natur und darf daher für immer bei uns bleiben.

CHRISTINA E. hat die Patenschaft für 007 übernommen.

007 wurde in einem starken Schneesturm in Soltau am Straßenrand gefunden. Sie war hungrig und unterkühlt und hatte ganz verklumpte Füße. Im warmen Wohnzimmer der Finderinnen durfte 007 erste einmal zu Kräften kommen. Nun hat die schöne Ziertaube eine Endstelle bei uns gefunden.